810

Erste Erwähnung Ditfurts im Besitzverzeichnis Kloster Fulda.

974

Schenkung Ditfurts an das Stift Quedlinburg durch Otto II. (Urkunde im Staatsarchiv Magdeburg). Das Amt wurde Versorgungsgut für das weltliche Stift Quedlinburg, circa 300 Jahre geleitet von der Familie von Ditfurth (Marschallamt).

1803

Auflösung des Stiftes durch Napoleons Bruder, das Amt wurde von der Stadt Quedlinburg weiter verwaltet.

1894

Bau des Ochsenstalls (für circa 48 Ochsen) auf dem Amtsgelände, er wurde unter Verwaltung eines Hof- und Ochsenmeisters (Urkunde im Museum) gestellt.

1930

Verkauf an private Eigentümer.

1952

Gründung einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) in Ditfurt, das Amt wurde später übernommen.

1957

Eröffnung der Heimatstube durch Mitglieder des Kulturbundes.

1992

Gründung des Heimatvereins Ditfurt e.V..

1994

Gemeinde Ditfurt wird Eigentümer des gesamten Amthofes.

1996

Der Heimatverein wird Mieter des Amthofes.

1998

Einzug in das Amt mit landwirtschaftlichen Geräten und Heimatstube.

Seit 2001

Museum und Herberge.
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